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Costa Rica das Land mit reicher Küste, um das Land zu erfahren die Landschaft zu erleben und mit den Leuten in Kontakt zu kommen, machten sich, aus der Eine - Welt- Gruppe , 50plus Aktive auf den Weg.
Vom 25.Oktober bis 16.November durchfuhren Sie das Land. Angefangen in San Josè. Dort besichtigten die Gruppe das Gold- und Jade Museum.
Am folgenden Tag die Friedrich-Ebert-Stiftung die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit sowie die deutsche Auslandsschule Colegio Humboldt und das Heim der Hoffnung des evangelischen Entwicklungsdienst in Costa Rica. Danach hatte die Gruppe die ersten Erkenntnisse gesammelt. Danach ging die Reise nach Boca Tapada in den Norden. Vom Hochtal über die Berge ins nördliche Flachland. Im Norden wird Zuckerrohr Juca und Ananas im großen Stil angebaut. Nach zwei Tagen Aufenthalt auf der Fica Boca Tapada fuhr die Gruppe nach La Fortuna um den bekannten Vulkan Arenal zu bestaunen. Die Fahrt wurde am nächsten Tag in Richtung Orisital fortgesetzt und in der Orisi Lodge bezogen wir Quatier.Von dort aus machten die Aktiven Ausflüge zum Vulkan Irazù und der Besuch einer Öko Kaffeeplantage schloss sich an. Am zweiten Tag machte sich die Gruppe auf den Weg nach Süd- Osten zur Karibik Küste. In der Nähe von Cahuita bezogen Sie ein Naturfreunde Haus im Regenwald. Apropos Regen, der fiel regelmäßig ab 14:00 Uhr bis in die Nacht und morgens schien die Sonne.In der Casa Calateas hatten Urwaldfeeling live. Von hier wurden Fahrten zu einer Öko Bananenplantage, ins Indianerresevat Yorkin und auch zum Strand und Cahuita Nationalpark durchgeführt. Nach so viel Karibik verlief die Fahrt weiter in die Sierra de Talamannka zur Erkundung des Hoch-Regenwaldes. In der Savegre Lodge richteten wir und ein. Die Umgebung ist eine der schönsten im Land hohe Berge reißende Bäche und weite Täler mit bizarren Baumgiganten mit Moosgeflecht. Die Reisegruppe setzte die Fahrt nach Süd- Westen über Sierpe fort .Dort ging es mit dem Boot weiter nach Teroso Verde am Draken Bay. Auch von dort startete die Gruppe mit einem Katamaran zur Cano Insel und am folgenden Tag in den Carcovado Nationalpark. Nach so viel Regenwald und Erlebten ging es zur Erholung für drei Tage nach Norden bei Domenikana in die Baru Lodge die direkt neben einen zur Lodg gehörenden größeren Regenwald und Sandstrand liegt. Eine schöne Anlage in der sich die Gruppe wohl fühlte. Wir erlebten große landschaftlich genutzte Flächen, Natur pur, nette zurückhaltende Menschen und eine grandiose Landschaft. Über San Josè traten die 50plus Aktiven an 16. November die Heimreise an.
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