Home

Neumann Hans-Joachim
geboren am 10.12.1941
im Königsberg/ Ostpreußen
jetzt Kaliningrad
wohnt in Lorsch.

Vita

Schon in der Jugend begeisterte mich
Zeichnen und Fotografieren.
Ernsthaft Malen begann in späteren Jahren
Ein Kuraufenthalt brachte mich aus Zeitvertreib zur Batik und Seidenmalerei.
Zu Hause machte ich damit weiter, bis meine Frau und die Verwandschaft genug  Schals Tücher und  Krawatten hatten.
Auch einige Seidenbilder entstanden in dieser Zeit.
Danach bevorzugte ich das Malen mit Aquarell- Acryl- und Ölfarbe auf Papier und Leinwand.
Meine Bilder zeigte ich das erstemal im Weingut Kost in Gleisweiler an der Weinstraße.
Eine große Ausstellung durfte ich zur 20. Jahresfeier des KKW Biblis im
Informationscenter präsentieren.
Zur Verbesserung meiner Malerei habe ich einige Mal- und Zeichenkurse in der VHS- Heppenheim besucht. Weitere Unterrichtstage waren bei Ulli Fleischmann, Hans Borchert sowie Wochenkurse bei Herdin Radtke und Bernhard Hollmig.
Zum Beginn meines Rentnerdaseins, suchte ich zur Freizeitgestaltung etwas sinnvolles.
So kam mir die Gründung der Initiative 50plus an der Bergstraße genau richtig.
Denn dort im Haus am Maiberg wurde auch gerade unter anderem ein Malkreis durch Helmut Edgar Neumann gestartet. Nach einem Jahr übergab Edgar Neumann den Kreis aus privaten Gründen und ich übernahm die Betreuung. Diese Aufgabe, erledige ich seit 19 Jahren. Nebenbei habe ich dann auch 8 Jahre die Bühnenmalerei für die Theaterspielgemeinschaft in Lorsch erledigt.
Mit dem Malkreis wurden in der Zeit über 20 Ausstellungen in Biblis, Heppenheim, Zwingenberg, Bensheim und Überau durchgeführt.
Eine Auslandsausstellung hatte ich in der Partnerstadt Zwevegen in Belgien mit mehreren Künstlern aus Lorsch. Weitere Einzelausstellungen im Hospiz in Bensheim und im Landratsamt in Heppenheim.
Die nächste große Gemeinschaftsausstellung wird 2021 am 19 September um 11 Uhr in der Rathausgalerie  in Bensheim eröffnet.
Das ist dann auch der Höhepunkt unserer Jubiläumsfeier 20 Jahre
Malkreis Bensheim- Die Dienstagsmaler
 

www.fotokommunity.de

www.50plus-aktiv-bergstrasse.de

www.theaterspielgemeinschaft.de

 YouTube Hans-Joachim Neumann Lorsch

VHS Förderverein e .V. Bensheim

Seiten, in dehnen ich auch aktiv bin.

Aus 50plus aktiv im Haus am Maiberg in Heppenheim bildete sich unter anderem auch der Malkreis heraus.
Der Gedanke ist, Leuten die nicht mehr im Arbeitsprozess stehen eine Tätigkeit zu bieten
um die gewonnene Freizeit sinnvoll zu gestalten.
Treibende Kraft war damals Helmut Edgar Neumann aus Heppenheim,
der diesen Kreis am 02 .März 2001 startete.
Unser Domizil ist der große Saal in der katholischen Gemeinde St. Laurentius in Bensheim.
Dort erarbeiten wir unsere Bilder vorwiegend in Aquarell und wenige in Acryl.
Gemalt wird immer Dienstag von 10: 00 bis 12: 00 Uhr.
Die fertigen Bilder können auch im Kreis vorgestellt und mit konstruktiver Kritik bedacht werden. Bei Schwierigkeiten in Darstellung und Farbwahl finden wir meistens eine gemeinsame Lösung. So erfährt man wie es beim nächsten Werk besser gemacht werden kann.
Im laufe der Jahre haben wir bereits mehr als 20 Ausstellungen mit unseren Werken gemeistert.
Wir sind ein offener Malkreis für über 50jährige, was aber keine Eintrittsbedingung ist, da man mit Malen Alt und Jung zusammen bringen kann. Im Kreis sind durchschnittlich 24 Kunstschaffende tätig. Angestrebt werden eine Ausstellung pro Jahr.
Die nächste Ausstellung wird 2021 vom 19. Sept bis 29 Oktober im der Rathausgaleriei in Bensheim stattfinden.
Für jeden Kunstschaffenden fallen Beiträge von 6 EUR  im Monat an, für Heizung, Licht,
Wasser, Reinigung an.
Bei Beteiligungen an Ausstellungen werden Anteilmäßig für Sekt, Speisen und Musik
Extra kosten erhoben.
Wir sind ein offener Kreis und freuen uns über jeden der uns mit Mundschutz und Abstandsregel besuchen möchte,
wenn es wieder möglich ist.

Treffen fällt wegen der Infektionsgefahr bis auf weiteres aus

Die Dienstagsmaler in Bensheim

Bildergalerie: eigene Werke

Aquarell rote Tulpen 1854
Cave Neuseeland
kzm Moonblumenlandschaft
11 Eichelhäher

Frei sein
Acryl auf Papier H 65. x  B. 50 cm
180 €.

Tulpen Aquarellmalerei 

New York im Regen
Ölmalerei B 52 x H 62 cm
250 €

Die Kathedrale
Aqarellmalerei
Neu Seeland H 46 x B 61 cm
120 €

Mohnblumen- Wiese
Aquarellmalerei H 42 x B 65 cm
80 €
 

Mohnblüte
Aquarellmalerei H 46 x B 61 cm
100 €

Der Mai.
Einen Monat voller Sonnenschein
sehnt sich der Mensch schon früh herbei.
Das Tageslicht im Mai vermehrt
und uns das Grün der Bäum beschert.
Maiglöckchen kommen auch hervor,
Amsel und Meise zwitschern im Chor.
Der Maikäfer sich am Grün tut laben
und schwärmt auch aus, an jeden Abend.
Wir Menschen diesen Mai genießen,
den Garten auch vermehrt nun gießen,
den Rasen  jetzt viel öfters mähen
und nach Regenwolken spähen.
Dann in den Liegestuhl ganz sacht,
wenn die Arbeit ist gemacht.
So trinken wir gemütlich Zwei
denn es ist ja schließlich Mai.
Hajo Neumann
 

8 in der Toskana

Der Bensheimer VHS Förderverein e.V. war in Berlin.
Auch wenn das Reisen wegen Corona umständlicher ist und der Verein zwei größere Reisen absagen musste,
 ließ er es sich nicht nehmen, wenigstens die Reise nach Berlin durchzuführen.
Unter der Leitung von Margarete Arndt startete die sechstägige Reise nach den AHA Regeln.
Die Fahrt wurde mit mehreren Pausen erträglicher, so konnte auch mal ohne Maske Luft geholt werden.
Nach dem Zimmerbezug im Hotel an der East Side Gallery folgte eine Fahrt zum Alexanderplatz und ein kurzer Spaziergang
 zum Nikolaiviertel in ein traditionelles Berliner WirtshauDer folgende Tag war ausgefüllt, mit einer großen Stadtrundfahrt.
 Angefahren wurde unter anderem: Museumsinsel, Mauergedänkstätte, Gendarmenmarkt und Entstehungsort der Currywurst
 wo eine Kostprobe eingenommen wurde. Das Urteil der Teilnehmer, es war nichts Besonderes.
Die anschließende Schiffsfahrt durch die Stadt, zeigte viele bauliche Veränderungen. Besonders der Kubus ein würfelförmiges
 Gebäude am Hauptbahnhof beeindruckte.
Danach war Freizeit. Zum Abendessen traf sich die Gruppe in der Zillestube an der Spree. Ein Rahmenprogramm von Heinrich Zille
 Zitaten und Lieder gab es als Beigabe.
Nach dem Frühstück startete die Gruppe zum Tagesausflug in den Spreewald. Dort angekommen gab es zur Begrüßung Brot,
das in Leinöl und Zucker getaucht und dann gegessen wurde.
Mit einem Kahn in dem alle 29 Mitreisende Platz hatten startete die fast lautlose Tour durch den schönen grünen Spreewald.
 Nach der Bootsfahrt gab es Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl. Zum Dessert wurden Mehlflinsen mit Apfelmus und Sahne serviert.
Danach folgte die Besichtigung der Firma Spreewaldrabe. Ein Werksgeländerundgang mit Besichtigung der Kräuterfelder sowie
Vorführung von Meerrettich Bearbeitung und ein Film informierte über die Produktion von Gurkenkonserven und andere Produckte.
 Wegen Corona durfte die Produktionshalle nicht besichtigt werden.
Zurück in Berlin stand der Rest des Tages zur freien Verfügung.
Das Besichtigungsprogramm am folgenden Tag begann am Mittag mit dem Besuch des Roten Rathaus. Nach der Wiedervereinigung
 wurde das Rathaus 1991 gemeinsamer Amtssitz für Berlin.
Das im italienischen Frührenaissancestil erbaute Haus beeindruckt auch im Inneren mit der imposanten Freitreppe und dem schönen
Säulen- und Festsaal. Anschließend ging es nach Mahlsdorf ein Dorf außerhalb Berlins. Dort wurde das Gründerzeitmuseum
von Charlotte von Mahlsdorf besucht. Charlotte von Mahlsdorf wurde 1928 als Lothar Berfelde geboren. Schon in jungen Jahren fühlte
er sich als Mädchen, was im einige Schwierigkeiten einbrachte. Durch die Leidenschaft von Sammeln alter Möbel und Gegenstände
 des täglichen Gebrauchs brauchte er Platz und kaufte 1958 das heruntergekommene Gutshaus Mahlsdorf um es mühevoll zu
 restaurieren und dann seine Sammlung unterzubringen. Die Obrigkeit machte ihm das Leben nicht leicht und so war er vielen
Repressalien ausgesetzt, die er mit Mut, Glück und Freunden überstanden hat. Er kämpfte für sein Museum, so das wir 14 eingerichtete
Räumen und verschiedene Musikmaschinen besichtigen konnten.
Zurück in Berlin wurde noch ein Aufenthalt am Check Point Charlie und das Panorama „Die Mauer“ von Yadegar Asisi besucht.
 Berlin lebt auch mit der Vergangenheit, die nicht vergessen werden darf. Den 368 m. hohen Fernsehturm haben wir dem DDR-Regime
 zu verdanken. Dort in 203 m Höhe mit prima Sicht auf Berlin wurde zu Abend gegessen.
Auch am folgenden Tag steht der Morgen zur freien Verfügung. Das Programm am Mittag verzögert sich, da durch Demonstration de
der Künstler, Bühnenarbeiter usw. die Zufahrt zum Humboldt-Forum erschwert wurde. Mit Verspätung erreichte die Gruppe das Forum,
von dort startete eine Außen Führung mit interessanten Details zum Schlossaufbau. Die Eröffnung des Schlosses ist für Dezember 2020
 geplant. Nach der Führung wurde vom Verein eine Spende an das Humboldt-Forum zum Aufbau des Berliner-Schlosses übereicht
Weiter geht es nach Charlottenburg zu Besichtigung des Neuen Flügel im Schloss. Die Räume wurden original wiederhergestellt
 und sind beeindruckend. Der Abend wird in einem Gasthaus im S Bahnbogen im Stil der 20er-Jahre verbracht.
Am folgenden Tag ist nach dem Frühstück um 10 Uhr Abreise und Bensheim wurde um 19:30 Uhr erreicht
Eine rundum gelungene Reise, die viele neue Eindrücke von Berlin hinterließ.

 

Am Bode Museum
207m über Berlin
Spreetour Rast
_MG_7963

                                                    Mohnblüten
                                                    Aquarellmalerei H 46 x B 61 cm
                                                   100 €

Frühlingsblüher

Frühlingsstrauß
Aquarellmalerei  H30 x B 40 cm
80 €

HP Banner3
An der Bernauer Straße
Berliner Mauer
Gründerzeitmuseum Mahlsdorf